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4月27日 Der kleine Häwelmann -- Theodor StormEs war einmal ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann. Des nachts schlief er in einem Rollenbett und auch des nachmittags, wenn er müde war; wenn er aber nicht müde war, so mußte seine Mutter ihn darin in der Stube umherfahren, und davon konnte er nie genug bekommen.
Nun lag der kleine Häwelmann eines nachts in seinem Rollenbett und konnte nicht einschlafen; die Mutter aber schlief schon lange neben ihm in ihrem großen Himmelbett. "Mutter", rief der kleine Häwelmann, "ich will fahren!" Und die Mutter langte im Schlaf mit dem Arm aus dem Bett und rollte die kleine Bettstelle hin und her, und wenn ihr der Arm müde werden wollte, so rief der kleine Häwelmann: "Mehr, mehr!" und dann ging das Rollen wieder von vorne an. Endlich aber schlief sie gänzlich ein; und so viel Häwelmann auch schreien mochte, sie hörte es nicht; es war rein vorbei. Da dauerte es nicht lange, so sah der Mond in die Fensterscheiben, der gute alte Mond, und was er da sah, war so possierlich, daß er sich erst mit seinem Pelzärmel über das Gesicht fuhr, um sich die Augen auszuwischen; so etwas hatte der alte Mond all sein Lebtag nicht gesehen. Da lag der kleine Häwelmann mit offenen Augen in seinem Rollenbett und hielt das eine Beinchen wie einen Mastbaum in die Höhe. Sein kleines Hemd hatte er ausgezogen und hing es wie ein Segel an seiner kleinen Zehe auf; dann nahm er ein Hemdzipfelchen in jede Hand und fing mit beiden Backen an zu blasen. Und allmählich, leise, leise, fing es an zu rollen, über den Fußboden, dann die Wand hinauf, dann kopfüber die Decke entlang und dann die andere Wand wieder hinunter. "Mehr, mehr!" schrie Häwelmann, als er wieder auf dem Boden war; und dann blies er wieder seine Backen auf, und dann ging es wieder kopfüber und kopfunter. Es war ein großes Glück für den kleinen Häwelmann, daß es gerade Nacht war und die Erde auf dem Kopf stand; sonst hätte er doch gar zu leicht den Hals brechen können. Als er drei Mal die Reise gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht. "Junge", sagte er, "hast du noch nicht genug?" "Nein", schrie Häwelmann, "mehr, mehr! Mach mir die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen." "Das kann ich nicht", sagte der gute Mond; aber er ließ einen langen Strahl durch das Schlüsselloch fallen; und darauf fuhr der kleine Häwelmann zum Haus hinaus. Auf der Straße war es ganz still und einsam. Die hohen Häuser standen im hellen Mondschein und glotzten mit ihren schwarzen Fenstern recht dumm in die Stadt hinaus; aber die Menschen waren nirgends zu sehen. Es rasselte recht, als der kleine Häwelmann in seinem Rollenbette über das Straßenpflaster fuhr; und der gute Mond ging immer neben ihm und leuchtete. So fuhren sie Straßen aus, Straßen ein; aber die Menschen waren nirgends zu sehen. Als sie bei der Kirche vorbei kamen, da krähte auf einmal der große goldene Hahn auf dem Glockenturm. Sie hielten still. "Was machst du da?" rief der kleine Häwelmann hinauf. "Ich krähe zum ersten Mal!" rief der goldene Hahn herunter. "Wo sind denn die Menschen?" rief der kleine Häwelmann hinauf. "Die schlafen", rief der goldene Hahn herunter, "wenn ich zum dritten Mal krähe, dann wacht der erste Mensch auf." "Das dauert mir zu lange", sagte Häwelmann, "ich will in den Wald fahren, alle Tiere sollen mich fahren sehen!" "Junge", sagte der gute alte Mond, "hast du noch nicht genug?" "Nein", schrie Häwelmann, "mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!" Und damit blies er die Backen auf, und der gute alte Mond leuchtete, und so fuhren sie zum Stadttor hinaus und übers Feld und in den dunkeln Wald hinein. Der gute Mond hatte große Mühe, zwischen den vielen Bäumen durchzukommen; mitunter war er ein ganzes Stück zurück, aber er holte den kleinen Häwelmann doch immer wieder ein. Im Walde war es still und einsam; die Tiere waren nicht zu sehen; weder die Hirsche noch die Hasen, auch nicht die kleinen Mäuse. So fuhren sie immer weiter, durch Tannen und Buchenwälder, bergauf und bergab. Der gute Mond ging nebenher und leuchtete in alle Büsche; aber die Tiere waren nicht zu sehen; nur eine kleine Katze saß oben in einem Eichbaum und funkelte mit den Augen. Da hielten sie still. "Das ist der kleine Hinze! " sagte Häwelmann, "ich kenne ihn wohl; er will die Sterne nachmachen." Und als sie weiter fuhren, sprang die kleine Katze mit von Baum zu Baum. "Was machst du da?" rief der kleine Häwelmann hinauf. "Ich illuminiere!" rief die kleine Katze herunter. "Wo sind denn die andern Tiere?" rief der kleine Häwelmann hinauf. "Die schlafen!" rief die kleine Katze herunter und sprang wieder einen Baum weiter, "horch nur, wie sie schnarchen!" "Junge", sagte der gute alte Mond, "hast du noch nicht genug?" "Nein", schrie Häwelmann, "mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!" und dann blies er die Backen auf, und der gute alte Mond leuchtete; und so fuhren sie zum Walde hinaus und dann über die Heide bis ans Ende der Welt, und dann gerade in den Himmel hinein. Hier war es lustig; alle Sterne waren wach und hatten die Augen auf und funkelten, daß der ganze Himmel blitzte. "Platz da!" schrie Häwelmann und fuhr in den hellen Haufen hinein, daß die Sterne links und rechts vor Angst vom Himmel fielen. "Junge", sagte der gute alte Mond, "hast du noch nicht genug?" "Nein!" schrie der kleine Häwehnann, "mehr, mehr!" und - hast du nicht gesehen! fuhr er dem alten guten Mond quer über die Nase, daß er ganz dunkelbraun im Gesicht wurde. "Pfui!" sagte der Mond und nieste drei Mal, "alles mit Maßen!" und damit putzte er seine Laterne aus, und alle Steme machten die Augen zu. Da wurde es im ganzen Himmel auf einmal so dunkel, daß man es ordentlich mit Händen greifen konnte. "Leuchte, alter Mond, leuchtet" schrie Häwelmann, aber der Mond war nirgends zu sehen und auch die Sterne nicht; sie waren schon alle zu Bett gegangen. Da fürchtete der kleine Häwelmann sich sehr, weil er so allein im Himmel war. Er nahm seine Hemdzipfelchen in die Hände und blies die Backen auf; aber er wußte weder aus noch ein, er fuhr kreuz und quer, hin und her, und niemand sah ihn fahren, weder die Menschen noch die Tiere, noch auch die lieben Sterne. Da guckte endlich unten, ganz unten am Himmelsrande ein rotes rundes Gesicht zu ihm herauf, und der kleine Häwelmann meinte, der Mond sei wieder aufgegangen. "Leuchte, alter Mond, leuchte!" rief er, und dann blies er wieder die Backen auf und fuhr quer durch den ganzen Himmel und gerade darauf los. Es war aber die Sonne, die gerade aus dem Meere heraufkam. "Junge", rief sie und sah ihm mit ihren glühenden Augen ins Gesicht, "was machst du hier in meinem Himmel?" Und - eins, zwei, drei! nahm sie den kleinen Häwelmann und warf ihn mitten in das große Wasser. Da konnte er schwimmen lernen. Und dann? Ja und dann? Weißt du nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Häwelmann in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können! 4月26日 Heimtierfriedhof in DeutschlandHaustiere sind fuer uns Menschen treue Wegbegleiter, oftmals ueber viele Jahre hinweg. Zu den Heimtieren zaehlen Hunde, Katzen
Wenn ein Tier stirbt, ist die Trauer haeufig mit dem Verlust eines nahe stehenden Familienmitgliedes zu vergleichen. In Bielefeld errichtete sich der erste Bielefelder Heimtierfriedhof an der Brackweder Strasse zu rechen dem Wunsch nach einem Begraebnisort eigens fuer Haustiere von vielen Tierfreunden.
Auf einer grossen Wald- und Wiesenflaeche befindet sich der Heimtierfreidhof Bielefeld. Dieser Tierfriedhof ist fuer Haustiere bis zu einem Gewicht von 70 Kg sowie fuer Tierurnen bis zu 20 Zentimenter Durchmesser zugelassen. Zwei Grabarten fuer Tierbeisetzungen, also eine Pflegegrabstaette oder eine anonyme Tierbestattung, werden angeboten. Die Grabstaettengroesse sowie die Mindestruhezeiten richten sich nach der Groesse des verstorbenen Tieres. Kleintiere unter 500 Gramm und Tierurnen sind im Regelfall in einem anonymen Gemeinschaftsfeld beizusetzen. Nutzungsrechte an den Grabstaetten sind im Voraus fuer die Dauer der Mindestruhezeit zu erwerben und zu bezahlen.
Solche Heimtierfriedhoefe gibt es auch in anderen Staedten, wie z. B. in Saarbruecken, in Falkenberg, in Thueringen usw.
4月25日 相见不如怀念午夜时分还在网上游荡的,多半是孤独的灵魂。
灵魂会孤独,是因为灵魂丢失了自己的灵魂。
不知道曾经在哪里看到过:“生活的意义不在于所处的位置,而在于所朝的方向”,大概的这样一句。总的意义和“态度决定一切”多少有些类似。可以套用各种解释,比如:“人穷志不短”“三十年河东,三十年河西”“身在曹营心在汉”“明天会更好”等等等等,万象无所不包。
其实,日子能不能过好,真的取决于人的向往,追求和缕挫不馁的毅力。尽管 "Nothing is perfect",但是至少我们可以努力不要让自己成为孤独的灵魂。
孤独的灵魂是阴郁看不见阳光的,一切都是暗淡晦涩不如人意:认真可以被看成钻牛角尖,豪放可以被看成大大咧咧不守规矩,节约可以被看成是抠门儿,。。。反正一切的两面事物,统统要从黑的那面看过去。
要想见到阳光,就必须要转到白的一面。即使是钻牛角尖,大大咧咧不守规矩,抠门儿,也要看到其中认真,豪放,节约的美德,于是,一切都美好了。
豁达坦然些对待人生,人生会变得轻松而从容,即使在孤独的灵魂的眼里并非如此,这样的乐观情绪也会被冠以“掩耳盗铃”。
Something from the New Concept EnglishWalking for walking's sake may be as highly laudable and exemplary a thing as it is held to be by those who practise it. My objection to it is that it stops the brain. Many a man has professed to me that his brain never works so well as when he is swinging along the high road or over hill and dale. This boast is not confirmed by my memory of anybody who on a Sunday morning has forced me to partake of his advanture. Experience teaches me that whatever a fellow-guest may have of power to instruct or to amuse when he is sitting in a chair, or standing on a hearth-rug, quickly leaves him when he takes one out for a walk. The ideas that come so thick and fast to hime in any room, where are they now? where that encyclopaedic knowledge which he bore so lightly? where the kindling fancy that played like summer lightning over any topic that was started? The man's face that was so mobile is set now; gone is the light from his fine eyes. He says that A (our host) is a thoroughly good fellow. Fifty yards further on, he adds that A is one of the best fellows he has ever met. We tramp another furlong or so, and he says that Mrs A is a charming woman. Presently he adds that she is one of the most charming women he has ever known. We pass an inn. He reads vapidly aloud to me "The Kind's Arms. Licensed to sell Ales and Spirits". I foresee that during the rest of the walk he will read aloud any inscription that occurs. We pass a milestone. He points at it with his stick, and says "Uxminster. 11 Miles". We turn a sharp corner at the foot of the hill. He points at the wall, and says "Drive Slowly." I see far ahead, one the other side of the hedge bordering the high road, a small notice-board. he sees it too. He keeps his eye on it. Amd in due course "Trespassers," he says, "will be Prosecuted." Poor man!-mentally a wreck.
4月20日 The Language of the foreign mediaWhat characterized almost all the reports on China in recent foreign media is their inner hostile. This is compensated for by an aritificial outer justice. Such justice takes the form of a "truely" grandiose realism. Nothing is spared to make the setting, the customes, all of the suface details "correct". These efforts help to mask the essential hostile of the characterization, and the absurdities of the plots. 4月17日 差点累死刚刚出差回来,午夜时分,就接到一个研究中心的电话,说是要被评审,偏巧抽中了我们的项目,希望能帮助他们一起准备。一时间深深体会什么叫人在江湖身不由己,虽然计划好了好好睡一觉然后去理发等等等等很快乐的事情,还是不得不放弃了。
一大早起来,等TAXI近半个小时,堵车半个多小时,明明可以早到,还是晚了近一个小时,这北京早上的路况,真是太牛了。
最近几次出差,每每看到新闻里的节目总觉得挺郁闷的,看来西方国家也就那么回事,利益两个字玩转地球人。不屑去看,去听,去评论他们,浪费偶宝贵的时间和精力。看看他们能折腾出什么吧,时间说明一切,历史说明一切。他们忘记了一个简单的事实,狂吠乱咬只能暴露他们纸老虎的心虚,无他。讨厌政治,讨厌炒作,讨厌一切不让人清静的东西 -- 一个字:“贱”;两个字:“无聊”。等偶回到德国,如果任何人问起或聊起这个题目,偶都会带上一丝微笑,只说一句:“你认为什么就是什么好了”。本来嘛,人人享有随便想点什么和说点什么的权利,偶尊重所有的人的最基本的“human right”。
连着两天下来,真的很累了呢,早早休息,明天上了半天班后逃之夭夭。
4月14日 痛并快乐着写论文,总是一件很美好的事情,虽然很痛苦,但是就像生一个BABY,痛并快乐着。
其实自从回到国内和小胖子在一起以后,虽然少不了龌龊和磨合,但是随着天气一天天变暖,感觉也越发有春天的气息起来,时不时的,两个人也会探讨一下未来。虽然未来依旧很叵测,比如偶到底能不能生个BABY,偶将来到底能不能找到适合自己灵魂的工作之类很玄虚的事情~~~日子一天天过去,偶越来越小女人起来,很想天天窝在家里,睡睡懒觉,看看小说,打打游戏,顺手收拾收拾屋子什么的,可是这个家伙却不甘心一个人在外拼命,非要拉偶下水,还威胁偶说如果偶不和他共风雨他就和偶88。TNND,早知道就不支持妇女解放这件事了。
于是很痛苦地被逼上梁山继续写偶的两百页大论文。
不过,写论文真的是件很惬意的事情。惬意对于小女子来说,就是成就感,就是觉得自己时间精力为某件事的付出是值得的。其实写论文这件事,就和写小说啊,做衣服啊,织毛衣啊,等等等等一样,只要想做,喜欢做,就做,至于什么要不要答辩,能不能拿学位,真的都很次要。万物脱离了利益二字,应答了心灵的召唤,就会变得格外的生动活泼明朗宜人起来。
偶痛并快乐地写着论文,不为名也不为利,就为偶想做这件事 --- 是不是白痴了点?
电脑这个破东西刚刚用PHOTOSHOP处理好的照片,刻到光盘上转到另外一台电脑里再发到网上就变成了这么个烂样子,简直不可理谕!
没看过的凑合看吧,看过的就别看了,一方面浪费宝贵的时间,另一方面是这样质量的照片简直是太给偶丢人了~~~
电脑这个破东西~~~总是搞不清它要怎样~~~
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